Versions Compared

Key

  • This line was added.
  • This line was removed.
  • Formatting was changed.

...

Beim Aufruf der URL-Triggers oder der Status-Abfrage kann es zu folgenden HTTP-Response Codes kommen, auf die ihr HTTP-Client entsprechend reagieren sollte:

HTTP CodeBedeutungWie sollte Ihr HTTP-Client reagieren
HTTP 200 SUCCESSRequest erfolgreich angenommen und in Warteschlange gestellt. Alles gut. Keine bestimmte Reaktion erforderlich.
HTTP 404 NOT_FOUNDFlow (Short-URL) ist falsch oder existiert nicht mehr bzw. Flow wurde gelöscht. Die Anfragen können hiermit abgebrochen werden. 
HTTP 403 FORBIDDENDer Flow wurde bereits angetriggert und wird derzeit noch ausgeführt.Ihr Client sollte über die Status-Abfrage den Status des Flows abfragen und den Flow erst wieder antriggert, wenn der vorherige Run mit SUCCESS, WARNING oder ERROR beendet wurde.
HTTP 500 ERRORTemporäres technisches Server Problem. Hier sollte ihr Client eine gewisse Wartepause einlegen, da gerade ein Problem vorliegt. Eine Wartezeit von 30-60 Sekunden sollte das mindestens sein.

Request Mapping

Mit dem Request Mapping kann man Flow-Variablen mit HTTP Request-Parametern befüllen. Das Request Mapping erlaubt es z.B. den kompletten HTTP-Request-Body in eine Flow-Variable zu füllen. Das ist nützlich wenn man den Flow-URL-Trigger als Webhook benutzt und eine JSON-Payload im Request-Body verarbeiten will.
Standardmäßig (ohne Request Mapping) werden all (public) Flow-Variablen durch gleichnamige HTTP-Request-Parameter (z.B. per URL) überschrieben. Wenn ein Request Mapping definiert ist, dann wird dieses stattdessen benutzt.

...

Dafür gibt es 2 Steps:

...

FlowTrigger Step

  • Der FlowTrigger Step führt startet einen anderen Flow aus ( als neuer Runneuen Run (optional mit Verzögerung (delayMinutes) oder sofort).
  • Dieser Run taucht auch im Eventlog auf.
  • Nur Flow-Variablen des aufgerufen Flows vom Typ Text-Variable können übergeben werden (keine komplexen Datentype wie z.B. SPREADSHEET).
  • Der angetriggerte Flow wird asynchron ausgeführt. Das heißt:
    • die Ausführung wird nur "veranlasst", und der auszuführende Flow kommt in die Warteschlange.
    • der auszuführende Flow wird zeitnah ausgeführt.
    • nachfolgende Steps werden sofort danach ausgeführt.
  • Das Verhalten entspricht dem des  Buttons. 
  • Die Rückgabewerte des aufzurufenden Flows sind nicht in nachfolgenden Steps verwendbar.
  • Triggert man mehrere Flows damit an, werden diese Runs unabhängig voneinander (evtl. auch parallel) ausgeführt.

...